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Name:
f.x. (xeckert@gmx.de)
Datum:So 10 Feb 2013 22:23:12 CET
Betreff:orakelspruch
 grüß gott herr gottwein. vielleicht können sie mir helfe. es soll den spruch geben: was fragst du groß, so oder so, des menschen los ist hoffnungslos. soll über dem eingang zum orakel in delphi stehen. ist ihnen dieser bekannt, wenn ja, wieheißt er auf griechisch? mit bestem dank.f.x.
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53


Name:
Barbulescu Florin (comunication@gmx.de)
Datum:So 02 Dez 2012 14:17:44 CET
Betreff:eine Interpretationsfrage
 Sehr verehrter Herr E. Gottwein, Guten Tag! Was bedeutet eigentlich der Satz "Im Wein liegt Wahrheit."? Vor allem, gibt es schon eine geschichtlich vorhandene Deutung dieses Satzes, oder ist er interpretationsfrei? Schon seit einiger Zeit suche ich nach einer Erklärung dessen, dennoch vergeblich. Stattdessen habe ich mir zwei Interpretationsmöglichkeiten ausgedacht, weiss jedoch nicht, ob sie der geschichtlichen Tatsache entsprechen. 1) "Im Wein liegt Wahrheit" gilt als eine Losung der antiken Intellektualität; es ist schon seit Platon bekannt, dass man bei den Trinkgelagen, wo man nicht selten philosophierte, auch Wein trank, sodass es irgendwann zu einem Spruch angelangt wurde, der für die Suche der Wahrheit bei einem Kelch Wein bezeichnend war. Auch für den Mensch unserer Tagen ist es wohl gewöhnlich, über Gott und die Welt, aber auch über ernste Sachen gerne bei einem Glass Wein zu reden. 2) "Im Wein liegt Wahrheit" würde die Situation bezeichnen, in der manche Menschen, nachdem sie ein Glass mehr Wein getrunken, gleich damit anfangen, Dinge und persönliche Geheimnisse zu erzählen, was sie normallerweise nicht tun würden. Man kann ja überhaupt schon sagen, wohl in einem übertragenen Sinne, dass der Wein als sehr gutes Getränk eine metaphysische Bedeutung hat, weil er den Menschen den Appetit für Erzählungen intensiviert, Erzählungen, die nicht selten persönliche Wahrheiten enthalten, für deren Aussprechen man ansonsten viel Mut und Schlauheit aufbringen muss. Auf Ihre Antwort würde ich mich sehr freuen. mit freundlichem Gruss!
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52


Name:
K. Schenk (waldesluft@gmx.de)
Datum:Mi 07 Nov 2012 18:22:54 CET
Betreff:Katechismus
 Ich weiß nicht. weshalb Sie die Referenz Katechismus aus Lektion 11 entfernt haben. Aus meiner Sicht ist sie richtig.
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51


Name:
Sven S. Furkert (rochen66@gmx.de)
Datum:Sa 06 Okt 2012 12:57:18 CEST
Betreff:Korrektur
 In Lektion 11 wurde als Referenz zu κατέχω der Katechismus angegeben. Meiner Meinung nach stammt das Wort nicht von diesem Verb, sondern von κατηχεĩν“ (aus κατά: „herab“ und ἠχεĩν: „schallen, tönen“)ab. Beste Grüße Tolle Sache dieser Kurs Sven S. Furkert
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50


Name:
Barbulescu Florin (comunication@gmx.de)
Datum:Sa 29 Sep 2012 19:32:18 CEST
Betreff:Ihr Kurs überhaupt
 Sher verehrter Herr Gottwein, Ich habe mir Ihren Kurs für Altgriechisch einmal vom Anfang bis Ende hindurch durchgearbeitet... EINE HERVORRAGENDE LEISTUNG VON IHNEN-muss ich sagen!!! Sie haben hier viele Sätze von der Literatur gesammelt und als Beispiele fürs Lernen dargeboten. in Ihren 100 Lektionen haben Sie dennoch extrem wenige Sätze und Beispiele von den philosophischen und wissenschaftlichen Werken der Antike verwendet, ... Warum? Wer Homer, Thukydides, Platon, Aristoteles, Hypokrates, die Biebel, die Theologen der patristischen Zeit... lesen möchte, muss wahrscheinlich einen zusätzlichen Kurs (be-)suchen um sich des fehlende Wortschatz zu ergänzen, oder selber, mit den von Ihnen erarbeiteten Grammatikkenntnissen, und mithilfe von GEMOLL-Wörterbuch sich dazu bemühen, das Notwendige zu lernen. Für jemanden, der noch keine Ahnung von Altgriechisch hat, der aber gute Eindrücke davon bekommen möchte, was Altgriechisch heisst, stellt Ihren Kurs mehr als eine gute Empfehlung. Für ein Philosophiestudenten, der sich für das Graecum vorbereitet, oder der ordentliche Kenntnisse von Altgriechisch für seine Doktorarbeit erwerben möchte, ist dies leider nicht ausreichend. Haben Sie vielleicht vor, noch 50-70 Lektionen zu den 100 hinzufügen? Mit allem Respekt, für was für Leute haben Sie eigentlich diesen Kurs gedacht? Für Gymnasiisten? Für Studenten der klassischen Philologie? Für das allgemeine Publikum? Viel von meinen Altgriechischkenntnissen verdanke ich Ihnen. Doch für das Lesen Aristoteles Werk z.B. fühle ich mich dennoch auf Wörterbuch und selbständige Arbeit angewiesen. Könnten Sie mir vielleicht in diesem Zusammenhang etwas empfehlen? Ich bitte Sie ganz freundlich um eine Antwort! Mit freundlichem Gruß! Barbulescu, Florin
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Name:
Barbulescu, F (comunication@gmx.de)
Datum:Sa 04 Aug 2012 19:34:14 CEST
Betreff:Grammatik der Lektionen 61 und 62
 Hallo Herr Gottwein, bei den Lektionen 61 und 62 haben Sie wahrscheinlich aus Versehen dieselben Grammatikangaben gemacht. Es handelt sich jeesmal um dasselbe Thema: "Zahlwörter-Numeralia". Mit freundlichem Gruß! Barbulescu, Florin
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48


Name:
Florin Barbulescu (comunication@gmx.de)
Datum:Fr 06 Jul 2012 20:30:16 CEST
Betreff:die richtige Übersetzung
 sehr verehrte Herr Gottwein, ich habe einige Sätze in Kantharos gefunden, über deren richtigen Übersetzung unsicher bin. Wie würde Sie diese Sätze übersetzen? 1. "Meta de ten tou biou teleuten, ou meta lethes atimoi keintai, alla meta mnemes ton aei chronon umnuntai." (Kantharos, L6, ein Satz aus Xenophon). "Ich habe es so übersetzt: "Nach dem Ende des Lebens werden sie nicht in/mit der Vergessenheit verachtet liegen, sondern in/mit dem Gedächtnis/Erinnerung über die ganze Zeit hin besungen." 2. "Oute oun agelen tis eis nomen oute autos proebaine ton thuron, all`oi men linon estrephon, oi de pagas ornithon esophizonto." (Kantharos, L7, ein Satz aus Longos). Ich verstehe noch nicht welche Funktion dieses "oi" vor dem "de pagas" spielt. Ist es ein Pronomen, bei der dritten Pers. Plural? Ich habe den Satz so übersetzt: "Weder also führt irgendeiner die Herde in die Weide hinein, noch geht er selbst vor der Türen, sondern sie spinnten Flachs, (da/denn) sie dachten sich ja Fogelnetze aus. 3. "...os ama ten trophen prosepheron." (Ders., A.a.O. Longos) ich habe es so übersetzt: "... wie sie sich zusammen die Nahrung vorbereiteten". Vielen Dank!
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47


Name:
MV (beneloquus@c2.hu)
Datum:Mo 04 Jun 2012 20:02:01 CEST
Betreff:Über das Perfekt
 Guten Abend, ich möchte fragen, was für eine Unterschied zwischen das resultatives Perfekt und Aorist besteht. Und ich möchte auch fragen, ob das passive Perfektpartizip oder Aoristpartizip öfter in den antiken Texten vorkommt. Gibt es zwischen beide wesentliche Unterschied?
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46


Name:
Barbulescu, Florin (comunication@gmx.de)
Datum:Sa 31 Mär 2012 18:25:29 CEST
Betreff:Satzformulierung
 Es geht mir um den Sat 6, Lektion 6: "Χρηστὸς πονηροῖς οὐ τιτρώσκεται λόγοις.", der wie ein reines Chaos erscheint. Ich verstehe nämlich nicht, warum das Wort "ponerois" nach dem Wort "chrestos" und nicht gleich vor dem Wort "logois" steht. Der "Chrestos ponerois logois ou titrosketai". oder "Chrestos ou titrosketai ponerois logois." formulierte Satz macht mir mehr Sinn. Sollte der Satz aus irgendwelchem literarischen Werk stammen..., so erscheint mir vorstellbar, dass es auch in der Antike Leute gab, die das korrekte Schreiben der Sätze nicht so gut meisternet. Aus dem Sprachpraxis weisst man, dass diejenigen, die beim Lernen einer fremden Sprache Anfänger sind, setzen manchmal die Worte in die falsche Stelle in dem Saz, weil sie den Topos des Satzes nicht kennen. ...ansonsten würde ich mich auf eine kompetente Antwort in diesem Zusammenhang sehr freuen.
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Name:
Noll M. (mustermann@gmx.de)
Datum:So 04 Mär 2012 05:59:44 CET
Betreff:Lektion 9 - Regeln
 Dieses Mal wieder zum eigentlichen Stoff. Zu L9 - Regeln - c2 (Einführung von ἐκεῖνος ἐκείνη ἐκεῖνο ) : ἐκεῖνα λέγων. Die ganze Form macht mir zu schaffen. Zuerst wundere ich mich wie die Form λέγων zustande kommt. Bekommt das Verb λέγω hier die Gen.Pl. Endung der O-Deklination? Liegt hier eine noch nicht eingeführte Partizip-Konstruktion vor? Verwendet hätte ich das Substantiv λόγος in der Form λόγων. Und dann entweder ἐκεῖνων oder angelehnt an den Plural ἐκεῖνα, ἐκεῖνοι. Umgekehrt erkenne ich zwar aus λέγων die Plural aber weder die Neutrum noch die Nom/Akk Verwendung ἐκεῖνα. Über Hilfe bin ich wieder dankbar. Mit den Besten M.
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